Madring befindet sich im letzten Monat vor seinem ersten Formel-1-Grand-Prix. Die Rennstrecke in Madrid wird im September den Großen Preis von Spanien ausrichten. Die Hauptstreckenoberfläche ist fertiggestellt, während die Arbeiten im Fahrerlager und an den Tribünen andauern.
Die Organisatoren geben an, dass die jüngsten Inspektionen ergeben haben, dass das Projekt im Zeitplan liegt. Die verbleibenden Arbeiten betreffen nun Gebäude, Zufahrtswege und temporäre Rennstrecken. Diese Bereiche müssen reibungslos funktionieren, bevor die Fahrer mit dem ersten offiziellen Training beginnen können.
Die Rennstrecke ist bereits fertig.
Die letzte Asphaltschicht wurde bereits im Frühsommer aufgebracht. Die Oberfläche verbindet nun die permanenten Bereiche um IFEMA mit den Straßen der Rennstrecke. Absperrungen, Bordsteine und Sicherheitseinrichtungen müssen noch abschließend geprüft werden.
Eine fertiggestellte Straße bedeutet nicht, dass die Rennstrecke bereit ist. Jeder Streckenposten benötigt Kommunikationsausrüstung und eine sichere Zufahrtsstraße. Auch Bergungsfahrzeuge benötigen freie Wege zu jedem Streckenabschnitt.
Jüngste Inspektionen haben dafür gesorgt, dass das Projekt im Zeitplan bleibt.
Die Formel-1-Rennstrecken werden vor ihrem ersten Rennen mehreren Inspektionen unterzogen. Offizielle prüfen die Fahrbahnoberfläche, die Leitplanken, die Auslaufzonen und die medizinische Versorgung. Madring hat die letzten Inspektionen ohne größere bauliche Mängel bestanden.
Eine abschließende Inspektion findet kurz vor dem Grand Prix statt. Bei diesem Besuch wird die fertige Rennstrecke und nicht der Bauplan begutachtet. Alle noch ausstehenden Änderungen müssen vor der Eröffnung der Rennstrecke abgeschlossen sein.
Die Koppel bleibt ein wichtiger Arbeitsbereich
Die Teams benötigen Garagen, Technikräume und eine zuverlässige Stromversorgung während des gesamten Rennwochenendes. Das Fahrerlager muss zudem Frachttransport, Catering und Hunderte von Mitarbeitern beherbergen. Die Bauarbeiter errichten diese Einrichtungen neben der Start-Ziel-Geraden.

Das Pit-Gebäude muss mehreren Gruppen gleichzeitig dienen. Mechaniker arbeiten unten, während Offizielle, Fernsehmitarbeiter und Gäste die oberen Ebenen nutzen. Getrennte Wege reduzieren die Besucherströme bei hohem Besucheraufkommen.
Tribünen und öffentliche Wege müssen geprüft werden
Die Zuschauer werden über mehrere Zonen rund um IFEMA und Valdebebas eingelassen. Die Organisatoren müssen vor der Rennwoche die Ticketkontrollen, die Beschilderung und die Notausgänge testen. Auch die Transportverbindungen müssen für den großen Besucherandrang an allen drei Tagen ausgelegt sein.
Der öffentliche Ablaufplan ist von der Bewegung der Teams und Offiziellen getrennt. Servicefahrzeuge benötigen geschützte Wege zwischen Fahrerlager und Versorgungsbereichen. Medizinische Teams müssen auch bei voller Besetzung der Tribünen direkten Zugang haben.
Eine kleinere Veranstaltung wird den Betrieb testen.
Die Organisatoren planen, vor dem Formel-1-Wochenende Rahmenwettbewerbe durchzuführen. Diese Testläufe dienen dazu, die Zeitmesssysteme, die Kommunikation der Streckenposten und die Zugänglichkeit des Streckengeländes zu erproben. Sie bieten eine Generalprobe ohne das volle Publikum des Grand Prix.
Der Test kann betriebliche Probleme aufdecken, die in Zeichnungen nicht erkennbar sind. Das Personal kann Beschilderungen, Funkverfahren und Bergungsrouten vor dem Eintreffen der Formel 1 anpassen. Die Fahrbahn wird zudem erstmals im Wettbewerb getestet.
Ferrari hat die Dreharbeiten bereits abgeschlossen.
Ein Drehtag von Ferrari gab der Rennstrecke frühzeitig eine Formel-1-Referenz. Die Testfahrten erforderten einen sicheren Streckenabschnitt und funktionierende Unterstützungssysteme. Sie lieferten außerdem praktische Erkenntnisse vor der endgültigen Bauphase.
Die Filmaufnahmen bilden kein komplettes Rennwochenende ab. Ein volles Starterfeld, Rahmenrennen und öffentliche Sessions erfordern einen wesentlich größeren Aufwand. Die ersten Testfahrten bestätigten jedoch, dass die Grundstrecke für ein modernes Auto geeignet ist.

Madrid kehrt in den Formel-1-Kalender zurück
Die neue Veranstaltung bringt die Formel 1 nach langer Abwesenheit zurück nach Madrid. Der Madring kombiniert permanente Anlagen mit Straßen rund um das Messegelände. Am ersten Wochenende wird sich zeigen, wie dieses gemischte Konzept funktioniert.
Die Bauarbeiten weichen nun den Vorbereitungen für die Veranstaltung. Im kommenden Monat stehen Inspektionen, Proben und die finale Installation im Vordergrund. Die erste offizielle Generalprobe wird die bisher geleistete Arbeit auf die Probe stellen.
Zuverlässige Systeme werden über die endgültige Phase entscheiden.
Zeitmessung, Funk und medizinische Versorgung müssen reibungslos funktionieren. Das Personal benötigt klare Verfahrensanweisungen für Verspätungen, Zwischenfälle und Wetteränderungen. Jede Gruppe wird ihre Aufgabe vor dem Grand Prix proben.
Die Organisatoren können die Abläufe nun in den fertigen Bereichen der Anlage üben. Jede Probe reduziert die Unsicherheit vor dem Eintreffen des Publikums. Ein zuverlässiger Betrieb ist genauso wichtig wie der fertige Asphalt.
Die Rennleitung benötigt ebenfalls eine vollständige Generalprobe.
Die Rennleitung empfängt Video-, Zeit- und Funkdaten von jedem Streckenabschnitt. Ihre Mitarbeiter müssen einen Zwischenfall schnell erkennen und das zuständige Streckenpostenteam umgehend verständigen. Über dasselbe System werden auch Rettungskräfte und Bergungsfahrzeuge miteinander verbunden.
Bei einer Generalprobe wird überprüft, ob alle Kameras und Funkkanäle die Regie erreichen. So können die Mitarbeiter schwache Verbindungen beheben, bevor der offizielle Rennbetrieb beginnt. Diese Arbeit ist unerlässlich an einem neuen Austragungsort ohne vorherige Grand-Prix-Erfahrung.
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