
Fernando Alonso wurde für den Großen Preis von Belgien auf den 22. Startplatz der vorläufigen Startaufstellung gesetzt. Der Aston-Martin-Pilot hatte sich mit einer Rundenzeit von 1:50.002 Minuten als 21. qualifiziert. Seine Startposition wurde anschließend im Rahmen des Strafverfahrens festgelegt. Das entsprechende Dokument wurde am Samstagabend nach dem Qualifying von den Rennkommissaren veröffentlicht.
Aston Martin rüstete vor dem letzten Training einen neuen Energiespeicher, neue Steuerelektronik und zusätzliche Komponenten aus. Die Änderungen überschritten Alonsos Saisonlimit und führten zu einer Startplatzstrafe. Auch Lance Stroll, Lando Norris und Isack Hadjar erhielten Strafen für ihre Antriebseinheiten, die in der veröffentlichten Reihenfolge berücksichtigt wurden.
Alonsos Qualifying endete in Q1. Seine Rundenzeit von 1:50.002 Minuten reichte für Platz 21 in der Rohwertung. Stroll fuhr 1:50.177 Minuten und wurde 22. Keiner der beiden Aston Martin erreichte den zweiten Qualifying-Abschnitt.
Kimi Antonelli sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:44.361 Minuten die Pole-Position. Max Verstappen wurde Zweiter, während Norris die drittschnellste Zeit fuhr. George Russell und Charles Leclerc komplettierten die ersten fünf Plätze im Qualifying.
Der Abstand zwischen Alonso und der Pole-Position betrug 5.641 Sekunden. Dieser große Unterschied spiegelte das schwierige Wochenende von Aston Martin wider, bevor Strafen verhängt wurden. Er bedeutete auch, dass Alonso durch die Startplatzreduzierungen keinen konkurrenzfähigen Mittelfeldplatz verlor.
Vier Fahrer erhielten separate Startplatz-Einträge.
Norris erhielt eine Zehn-Plätze-Strafe, weil er sein erlaubtes Power-Unit-Kontingent überschritten hatte. Hadjar erhielt eine höhere Strafe. Auch Stroll und Alonso überschritten die Limits, nachdem ihre Teams mehrere neue Elemente eingeführt hatten.
Strafen von mehr als 15 Startplätzen versetzen einen Fahrer gemäß dem Sportreglement ans Ende des Feldes. Erhalten mehrere Fahrer diese Strafe, bestimmt das offizielle Dokument ihre Reihenfolge. Die reine Qualifikationsliste allein entspricht daher nicht der endgültigen Startaufstellung.

In der vorläufigen Startaufstellung stand Norris nach seinem Rückfall um zehn Plätze auf Rang 13. Stroll belegte Platz 20, Hadjar Platz 21 und Alonso Platz 22. Dies ist die aktuellste offizielle Reihenfolge vom Samstagabend.
Alonso erhielt drei neue Komponenten
Die technische Änderung betraf drei namentlich genannte Bauteile. Aston Martin installierte einen neuen Energiespeicher, eine neue Steuerelektronik und eine neue Hilfskomponente. Jedes dieser Bauteile lag außerhalb von Alonsos genehmigtem Saisonkontingent.
Die Entscheidung verschafft Alonso frische Kräfte für die verbleibenden Rennen. Zudem konzentrierte sie die sportlichen Kosten auf ein Wochenende, an dem Aston Martin ohnehin schon am Ende der Qualifikationswertung lag. Das Team verschwieg diese Kosten vor dem Zeitfahren nicht.
Strolls Komponentennutzung führte dazu, dass der zweite Aston Martin in dieselbe Strafgruppe eingestuft wurde. Beide Fahrzeuge befinden sich daher im hinteren Bereich der vorläufigen Rangliste. Ihre Platzierungen ergeben sich aus unterschiedlichen technischen Aufzeichnungen und unterschiedlichen Entscheidungen der Rennkommissare.
Antonelli bleibt Erster, Verstappen Zweiter. Russell rückt von Platz vier im Qualifying auf Platz drei der vorläufigen Startaufstellung vor. Leclerc und Lewis Hamilton folgen auf den Plätzen vier und fünf. Oscar Piastri steht auf Platz sechs.
Kimi Antonelli startet nach der Verhängung der Strafen von der Pole- Position.
Arvid Lindblad, Gabriel Bortoleto und Liam Lawson belegen die Plätze sieben bis neun. Pierre Gasly komplettiert die ersten Zehn. Norris liegt trotz der drittschnellsten Qualifikationsrunde drei Plätze hinter Gasly.
Carlos Sainz, Oliver Bearman, Alexander Albon und Esteban Ocon rücken ebenfalls hinter Norris vor. Valtteri Bottas und Sergio Perez belegen die Plätze 18 und 19. Stroll, Hadjar und Alonso komplettieren die 22-köpfige Startaufstellung.

Das Dokument bleibt am Samstag vorläufig.
Die Rennleitung bezeichnete das Dokument vom Samstag als vorläufige Startaufstellung. Diese Formulierung ist wichtig. Die endgültige Startaufstellung wird normalerweise erst kurz vor dem Rennen nach eventuellen technischen oder sportlichen Änderungen veröffentlicht.
Alonsos bestätigtes Qualifying-Ergebnis bleibt Platz 21. Seine aktuelle Startposition ist laut der neuesten offiziellen Startaufstellung Platz 22. Eine der Angaben bezieht sich auf die Qualifying-Platzierung, die andere auf die vorläufige Startaufstellung nach Abzug der Strafen.
Das Rennen startet von der Startaufstellung aus, nicht von der Zeitmessung im Training oder Qualifying. Für Alonso ist die offizielle Bilanz vom Samstagabend eindeutig: Platz 21 im Qualifying und nach Strafen Platz 22 in der vorläufigen Startaufstellung.
Das Dokument vom Samstag stellt Alonso hinter Hadjar.
Die vorläufige Startaufstellung umfasst 22 Fahrer. Hadjar belegt Platz 21 und Alonso Platz 22. Lance Stroll steht auf Platz 20, direkt vor den beiden Fahrern der letzten Startreihe.
Alonsos Qualifikationszeit betrug 1:50.002 Minuten. Er wurde im Qualifying als 21. gewertet, da Hadjar in Q3 keine Zeit gesetzt hatte. Durch die spätere Strafverfügung fiel Alonso um einen Platz zurück.
Aston Martin führte einen neuen Energiespeicher, eine neue Steuerungselektronik und zusätzliche Komponenten ein. Die vorgenommenen Änderungen führten zu dem bereits vor der Qualifikation beschriebenen Leistungsabfall. Die Strafe blieb im Leistungsdokument vom Samstag bestehen.
Auf der Vorderseite desselben Dokuments sind Antonelli, Verstappen und Russell aufgeführt. Norris liegt nach seiner Zehn-Plätze-Strafe auf Platz 13. Die Strafen für die einzelnen Rennkomponenten führen zu einer anderen Startaufstellung als in der Qualifikation.
Die Meldung vom Samstag um 20:10 Uhr platziert Alonso auf Platz 22, direkt hinter Hadjar. Stroll belegt Platz 20, während die verhängten Komponentenstrafen Norris auf Platz 13 zurückwerfen und die Qualifikations- und Startaufstellungswertung getrennt halten.
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